WELCHER GLEITSCHIRM PASST ZU MIR?

Wir haben uns auf ein paar wenige Marken spezialisiert und sie uns sorgfältig ausgesucht. Unsere Hauptmarken sind die beiden Weltmarktführer Advance und Ozone. Dein Vorteil ist, dass wir alle Modelle der Hersteller extrem gut kennen und Dich so optimal beraten können. Unser Anspruch ist es, alle Gleitschirme die wir verkaufen 100% zu kennen und sie für Dich voll durchzutesten, um Dir maximale Sicherheit und Beratung bieten zu können. Ozone ist einer der innovativsten Gleitschirmhersteller (Ozone hat u.A. den ersten in Produktion gegangenen Einfachsegler XXLite, den leichtesten derzeit zugelassen Standard Gleitschirm Ultralite und das Patent auf die Shark Nose). Ozone baut unbestritten die besten Wettkampfschirme (Legendär sind bereits R10 und R11 sowie der meistverkaufte Wettkampfschirm Enzo) und bietet neben Advance mit die beste Verarbeitung auf dem Markt. Zudem hat Ozone von fast allen Modellen auch eine Leichtversion für Hike&Fly Piloten am Start. Advance hat neben dem legendären Bergsteigerschirm Pi, einen der besten A Gleitschirme, den Alpha lanciert, den wir uneingeschränkt empfehlen. Das wir uns für Advance und Ozone als Hauptmarke entschieden haben, hat keine finanziellen Gründe. Beide Hersteller gehören und den Besten aber auch teuersten Marken. Innovation, Sicherheit und Top Verarbeitung haben eben ihren Preis und da machen wir keine Kompromisse. Natürlich gibt es noch andere gute Marken die wir im Programm haben wie z.B. BGD, Supair und Niviuk. Bei den Gurtzeugen und Rettern setzen wir ebenfalls auf die führenden Hersteller Advance, Supair, Ozone und Woody Valley.  Wir können Dir auf Wunsch jeden, auf dem Markt verfügbaren Gleitschirm besorgen, wenn Du dies wünscht. 

Lass Dich von uns professionell beraten



UNSERE AKTUELLEN EMPFEHLUNGEN FÜR DIE JEWEILIGE KLASSE



Bei den A Gleitschirmen empfehlen wir die leistungsstarken Performance Schirme Advance Alpha7, Ozone Mojo6 oder BGD Magic. Diese Schirme haben nichts mehr mit Anfänger Gleitschirmen zu tun und können von Wenigfliegern ein Leben lang mit viel Spaß geflogen werden. Auch wenn Du sehr viel fliegst, wirst Du aus diesen Schirmen erst nach 2-3 Jahren heraus  gewachsen sein und erst dann macht es Sinn in die B Klasse zu wechseln. Natürlich sind mit diesen Schirmen auch lange Thermik-, Streckenflüge und die ersten Freestyle Manöver erfliegbar.

Empfehlung Schirm: Advance Alpha7, Ozone Mojo6 oder BGD Magic

Empfehlung Gurtzeug: Advance Success5/ Axess4 oder Wani3 (alternativ: Independence Logo Pro)

Empfehlung Rettung: Advance SQR

Gesamtgewicht: ca. 13-14kg

Leichtschirme bieten ein kleines Packmaß, geringes Gewicht und sind ideal für Piloten die viel Wandern und Bergsteigen und eine möglichst kompakte Ausrüstung suchen. Man unterscheidet dabei in extrem leichte Schirme die wenig Alltagstauglich sind und v.a. als Zweitschirme verwendet werden (z.B. Ultralite4, Ozone XXLite2, Advance Pi3/ 16qm Miniwing) und sog. Semi-Leichtschirme die vollwertige Gleitschirme sind (Ozone Jomo2, Advance Pi3 23/27 usw.)

Empfehlung Gleitschirm: Ozone JoMo2 oder Advance Pi3 (21/23/27)

Empfehlung Gurtzeug: Advance Easiness3, Woody Valley Wani Light2 oder Crest

Empfehlung Rettung: Advance SQR Light

Gesamtgewicht: ca. 6,5-7,5kg bei voller Alltagstauglichkeit

Für Piloten die mind. 2-3 Jahre nach dem A-Schein geflogen sind (mind. 20-30 Flugstunden im Jahr) und bereits Fortbildungen wie Sicherheitstrainings, Flugreisen usw. besucht haben, empfehlen wir Intermediate B Gleitschirme. Diese bieten extrem viel Leistung beschleunigt und gegen den Wind.

Empfehlung Gleitschirm: Ozone BuzzZ6, Advance Epsilon10, BGD Epic2

Empfehlung Gurtzeug: Advance Success5/Axess4, Woody Valley Wani3

Empfehlung Gurtzeuge mit Beinsack: Advance Lightness3, Woody Valley GTO Light2, SupAir Delight3

Empfehlung Rettung: Advance SQR

Gesamtgewicht: ca. 13-15kg

Für Hike&Fly Piloten die mind. 2-3 Jahre nach dem A-Schein geflogen sind (mind. 20-30 Flugstunden im Jahr) und bereits Fortbildungen wie Sicherheitstrainings, Flugreisen usw. besucht haben, empfehlen wir Intermediate B Gleitschirme. Diese bieten extrem viel Leistung beschleunigt und gegen den Wind und ein kleines Packmaß für Biwakflüge und Hike&Fly

Empfehlung Gleitschirm: Ozone Geo6, Supair Leaf2 Light

Empfehlung Gurtzeug: Woody Valley Wani Light2 oder Crest, Advance Easiness3

Empfehlung Gurtzeuge mit Beinsack: Advance Lightness3, Woody Valley GTO Light2,  SupAir Strike2

Empfehlung Rettung: Advance SQR Light

Gesamtgewicht: ca. 8-10kg bei voller Alltagstauglichkeit

Für Piloten die bereits über mehrjährige aktive Flugerfahrung verfügen, regelmäßig fliegen und bereits mehrere Sicherheitstrainings besucht haben und deren Hauptaugenmerk auf XC Flügen liegt, empfehlen wir High End B Gleitschirme mit maximaler Leistung auch im beschleunigten Flug.

Empfehlung Gleitschirm: Ozone Rush6, Advance Iota3, BGD Base2 Lite

Empfehlung Gurtzeug: SupAir Delight3, Woody Valley GTO Light2, Advance Impress4, Advance Lightness3, Woody Valley X-Rated7

Empfehlung Retter: Advance SQR

Gesamtgewicht: ca. 13-17kg

Für Hike&Fly Piloten die bereits über mehrjährige aktive Flugerfahrung verfügen, regelmäßig fliegen und bereits mehrere Sicherheitstrainings besucht haben und deren Hauptaugenmerk auf XC und langen Biwak Flügen liegt, empfehlen wir leichte High End B Gleitschirme mit maximaler Leistung auch im beschleunigten Flug.

Empfehlung Gleitschirm: Ozone Swift6, Advance XI, BGD Base2 Lite

Empfehlung Gurtzeug: SupAir Delight3, Woody Valley GTO Light2, Advance Lightness3, SupAir Strike2

Empfehlung Retter: Advance SQR Light

Gesamtgewicht: ca. 8-10kg bei voller Alltagstauglichkeit

Extreme Leichtschirme können keinen normalen Gleitschirm ersetzen. Sie sind für extreme Alpinisten und als Zweitschirme gedacht, die fast ausschließlich zum Bergsteigen und hinunter fliegen verwendet werden. Sie eignen sich oft nicht für Einsteiger aufgrund der gleichfarbigen Leinen, minimalistischen Tragegurte und des extrem dünnen Stoffes. Als Zweitschirme sind sie jedoch ideal geeignet für den schnellen Hike&Fly oder extreme Abenteuer.

Empfehlung: Ozone Ultralite4, Ozone XXLite2 oder Advance Pi3 in kleiner Größe (16/19)

Empfehlung Gurtzeug: Advance Easiness3 | Woody Valley Crest oder SupAir Radical

Empfehlung Retter: Advance SQR Light

Gesamtgewicht: ca. 3,5kg



DER RICHTIGE GEWICHTSBEREICH IST ENTSCHEIDEND

Wir empfehlen immer, den Gleitschirm im mittleren bis oberen Gewichtsbereich zu beladen. Dabei geht es immer um das sog. Startgewicht. Das ist in etwa Dein Körpergewicht plus 17kg bei einer normalen Ausrüstung (im Hike&Fly Bereich sind es eher 8-10kg). Die Schirme bekommen bei hoher Flächenbelastung ein direkteres Handling, ziehen sauberer in die Thermik und der Strömungsabriß durch zu starken Bremsleinenzug passiert seltener. Spätestens bei stärkerem Wind, werden die Vorteile einer höheren Flächenbelastung sichtbar. Der Pilot fliegt schneller vorwärts.



EINTEILUNG DER LTF KLASSEN

Einige Gleitschirm Teststellen testen nach Europäischer Norm (EN), Deutschland testet nach der sog. LTF Klassifizierung. Die früheren Klassen DHV1, DHV1-2, DHV2 usw. sind nicht mehr mit den aktuellen EN und LTF Klassen vergleichbar und gültig. Anfänger und Gelegenheitspiloten sollten max. Schirme der LTF A und B Klasse fliegen wobei es hier große Unterschiede gibt. Das “Thermik” Magazin hat darauf reagiert und die Klassen nochmals unterteilt in A1/A2 bzw. B1/B2/B3. Intern spricht man von High oder Low End A oder High und Low End B Schirmen. Auch unser Gleitschirmverband DHV hat nun eine sog. Safety Class eingeführt, die die einzelnen Gleitschirm noch genauer bewerten soll. Getestet wird bei den Zulassungsstellen ausschließlich mit passivem Pilotenverhalten, d.h. ohne Eingreifen des Piloten. Wichtige Faktoren wie zunehmender Bremsdruck in Richtung Strömungsabriss (wird bei der Safety Class Einstufung berücksichtigt), direktes und agiles Handling, Leistung, Verhalten in thermischen Bedingungen und bei Turbulenzen, unterschiedliche Gurtzeuge usw. können bei der EN/ LTF nicht berücksichtigt werden. Bei der Safety Class des DHV wird zwar ebenfalls nur passiv getestet, aber die Tests sind für den Endverbraucher nachvollziehbarer und präziser, da hier auch das Bemerkungsfeld vom Testpiloten mehr genutzt wird.

Eine individuelle Beratung ist sehr wichtig. In der Schulung dürfen ausschießlich EN/LTF A zugelassene Gleitschirme verwendet werden. Die LTF Einstufung und die Testflugprotokolle geben nur einen groben Überblick über den entsprechenden Gleitschirm. Deswegen testen wir die Gleitschirme die wir verkaufen auf Herz und Nieren. Nur Gleitschirm Profis und Sicherheitstrainer können Dir genau sagen, wie ein Gleitschirm in extremen Situationen reagiert. Lass Dich von uns professionell beraten

Hinweis: In Deutschland müssen alle Piloten einen nach LTF zugelassenen Gleitschirm fliegen. Im Rest der Welt reicht die EN Zulassung aus (Europäische Norm). Ein deutscher Pilot kann einen EN zugelassenen Gleitschirm im Ausland fliegen, sollte dies aber vorher mit seiner Versicherung abklären.

Lies hierzu auch den Artikel von Chris Geist zur Safety Class.



LTF A

Beschreibung der Flugeigenschaften:
Gleitsegel mit einem Maximum an passiver Sicherheit und einem extrem verzeihenden Flugverhalten. Gute Widerstandsfähigkeit gegen abnormale Flugzustände.
Zielgruppe und empfohlene Flugerfahrung:
Für Piloten aller Könnensstufen, vom Einsteiger bis zum Streckenflieger, die besonderen Wert auf höchstmögliche passive Gerätesicherheit legen. Für Piloten mit einer Flugerfahrung von weniger als ca. 15-20 Flugstunden pro Jahr werden ausschließlich Gleitschirme der Klassifizierung A empfohlen.
Anforderungen im Normalflug:
Das Flug- und Steuerverhalten von Gleitschirmen dieser Klasse setzt die Beherrschung der grundlegenden, in der A-Lizenz- Flugausbildung vermittelten Flugtechniken voraus. Für sicheres Durchführen von Thermikflügen ist die Beherrschung der grundlegenden Techniken des aktiven Fliegens erforderlich.
Anforderungen bei Störungen:
Das Geräteverhalten nach Störungen stellt keine überdurchschnittlichen Anforderungen an Geübtheit und Reaktionsschnelligkeit des Piloten. Die Grundkenntnisse des Pilotenverhaltens zur Vermeidung und Beherrschung von Störungen müssen jedoch vorhanden sein.
Anforderungen bei Schnellabstieg:
Das sichere Beherrschen von anspruchsvollen Flugmanövern, wie z.B. Steilspiralen, B-Stall, setzt entsprechende praktische Kenntnisse voraus. Sind diese nicht vorhanden, wird eine spezielle Einweisung auf den jeweiligen Schirmtyp am besten in einem Sicherheitstraining empfohlen.
Eignung für die Ausbildung:
Grundsätzlich geeignet

LTF B

Beschreibung der Flugeigenschaften:
Gleitsegel mit guter passiver Sicherheit und verzeihendem Flugverhalten. Einigermaßen widerstandsfähig gegen abnormale Flugzustände.
Zielgruppe und empfohlene Flugerfahrung:
Thermik- und Streckenflieger, die über regelmäßige Flugpraxis und über fortgeschrittene flugtechnische Kenntnisse, bei mindestens ca. 20-30 Flugstunden pro Jahr verfügen.
Anforderungen im Normalflug:
Das Flug- und Steuerverhalten von Gleitschirmen dieser Klasse verlangt, wegen teilweise kürzerer Steuerwege, geringerer Roll- und Nickdämpfung und dynamischerem Kurvenhandling eine fortgeschrittene, präzise und feinfühlige Steuertechnik sowie einen weitgehend automatisierten aktiven Flugstil.
Anforderungen bei Störungen:
Das Geräteverhalten nach Störungen stellt erhöhte Anforderungen an Geübtheit und Reaktionsschnelligkeit des Piloten. Dieser sollte über ausreichende praktische Kenntnisse zur Vermeidung und Beherrschung der häufigsten Störungen, besonders seitliche und frontale Einklapper verfügen. Ist diese Erfahrung nicht ausreichend vorhanden, wird eine Einweisung auf den jeweiligen Schirmtyp am besten in einem Sicherheitstraining empfohlen.
Anforderungen bei Schnellabstieg:
Flugmanöver, wie z.B. Steilspirale oder B-Stall, stellen, wegen des insgesamt anspruchsvolleren Steuerverhaltens, höhere Anforderungen an den Piloten. Gute praktische Kenntnisse dieser Manöver sollten vorhanden sein. Andernfalls wird eine spezielle Einweisung auf den jeweiligen Schirmtyp, am besten in einem Sicherheitstraining, empfohlen.
Eignung für die Ausbildung:
Geeignet, sofern der Hersteller die Ausbildungseignung in der Betriebsanweisung nicht ausschließt.

LTF C

Beschreibung der Flugeigenschaften:
Gleitsegel mit mäßiger passiver Sicherheit und mit potenziell dynamischen Reaktionen auf Turbulenzen und Pilotenfehler. Die Rückkehr in den Normalflug kann präzisen Piloteneingriff erfordern.
Zielgruppe und empfohlene Flugerfahrung:
Leistungsorientierte Streckenflieger, die über eine regelmäßige, mehrjährige Flugpraxis von mindestens ca. 50 Flugstunden pro Jahr und über fundierte flugtechnische Kenntnisse verfügen.
Anforderungen im Normalflug:
Das anspruchsvolle Flug- und Steuerverhalten von Gleitschirmen dieser Klasse (kurze Steuerwege, hohe Dynamik, geringe Dämpfung um alle Achsen) verlangt ein intensives Training der Steuertechniken und des aktiven Fliegens sowie fundierte flugtechnische Kenntnisse um Störungen im Ansatz zu erkennen und zu verhindern.
Anforderungen bei Störungen:
Das Geräteverhalten nach Störungen stellt hohe Anforderungen an Geübtheit und Reaktionsschnelligkeit des Piloten. Die sichere Beherrschung des Geräteverhaltens nach Störungen erfordert große praktische Erfahrung mit diesen Flugzuständen. Ist diese nicht vorhanden, wird eine gründliche Einweisung auf den jeweiligen Schirmtyp in einem Sicherheitstraining empfohlen.
Anforderungen bei Schnellabstieg:
Das Verhalten bei Flugmanövern, wie z.B. Steilspirale oder B-Stall, kann gerätespezifisch in dieser Klasse überdurchschnittlich anspruchsvoll sein. Der Pilot sollte deshalb über fundierte Kenntnisse dieser Manöver verfügen. Ist diese Erfahrung nicht ausreichend vorhanden, wird eine spezielle Einweisung auf den jeweiligen Schirmtyp in einem Sicherheitstraining empfohlen.
Eignung für die Ausbildung:
Grundsätzlich nicht geeignet

LTF D

Beschreibung der Flugeigenschaften:
Gleitsegel mit anspruchsvollem Flugverhalten und potenziell heftigen Reaktionen auf Turbulenzen und Pilotenfehler. Die Rückkehr in den Normalflug erfordert präzisen Piloteneingriff.
Zielgruppe und empfohlene Flugerfahrung:
Leistungspiloten mit umfassender Flugerfahrung von mindestens ca. 75 -100 Flugstunden pro Jahr, die Höchstleistungen, z.B. beim Streckenflug realisieren wollen.
Anforderungen im Normalflug:
Das auf Höchstleistung optimierte Flug- und Steuerverhalten von Gleitschirmen dieser Klassen verlangt umfassende, langjährige Flugpraxis und weit überdurchschnittliche flugtechnische Kenntnisse.
Anforderungen bei Störungen und
beim Schnellabstieg:
Die Anforderungen, die das Geräteverhalten nach Störungen stellt, verlangen ein Höchstmaß an Geübtheit und Reaktionsschnelligkeit des Piloten. Die sichere Beherrschung des Extremflugverhaltens nach Störungen und von anspruchsvollen Flugmanövern, wie zum Beispiel Schnellabstieg, muss durch ständiges Training auf höchstem Niveau sein. Auch geringe Pilotenfehler müssen bei den Reaktionen auf Kappenstörungen und in Extremflugzuständen ausgeschlossen werden können.
Eignung für die Ausbildung:
Grundsätzlich nicht geeignet
 
 

Gleitschirme ohne LTF Gütesiegel haben häufig nur einen sog. Lasttest, d.h. erfüllen die Festigkeitsvorgaben zugelassener Gleitschirme. Eine LTF Zulassung wird aus unterschiedlichen Gründen nicht gemacht: Zum Teil würden diese Gleitschirme die Zulassung nicht bestehen, weil sie in gewissen Situationen ein sehr anspruchsvolles Flugverhalten aufweisen, manchmal will der Hersteller aber auch keine Zulassung machen, weil dieser Schirm nur in geringen Mengen produziert wird oder nur eine kleine Pilotengruppe anspricht. Hier würden die Zulassungskosten nicht im Verhältnis stehen.

 
 
 
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Quelle: DHV

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